Sinn und Ziel: Die Vagus-Schule

Psychosoziale Beratung und Supervision / Traumafachberatung, Narrative Traumaarbeit (NAT), Traumapädagogik

Das Nervensystem mitdenken

Das Nervensystem mitdenken
Mit der Polyvagal-Theorie zu mentaler Gesundheit

Das Autonome Nervensystem (ANS) gilt im Wesentlichen als zweigeteilt: Das sympathische Nervensystem (SNS) ist der große Aktivator, der uns befähigt, unsere Alltagsanforderungen zu meistern. Vereinfacht gesagt, ist es wie ein Gaspedal. Der Gegenspieler dazu ist das parasympathische Nervensystem (PNS) das uns Regeneration und Erholung ermöglicht. Vereinfacht gesagt ist es wie ein Bremspedal. Die steigende Zahl von Stressfolgeerkrankungen, psychischen und psychosomatischen Problemen zeigt auf, dass viele Menschen aus dem Lot geraten sind und die „Nerven „plank liegen“. Was kann die Polyvagaltheorie zur psychischen Gesundheit beitragen?

Weiterlesen

Die PolyvagaltheorieIm Kontext der Pädagogik

Die Polyvagaltheorie im Kontext der Pädagogik

Durch Regulation des Nervensystems
zu Sicherheit und Gesundheit finden
Vagusnerv-Training des als Chance

Ausgangslage

In meinem Beruf als Lehrerin in einer BHS (berufsbildende höhere Schule in Österreich) und als psychosoziale Beraterin und Supervisorin im BfP (Beratung für Pädagog*innen) werde ich täglich mit Problemen und Krisen konfrontiert, die in Zusammenhang mit Stress, Überforderung und mangelnder Fähigkeit zur Selbstregulation stehen und in weiterer Folge mitunter zu veritablen psychischen Belastungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Nahezu wöchentlich hören wir aus den Medien von der dramatischen Verschlechterung des psychischen Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen und der fehlenden Unterstützungssysteme für sie. Es mangelt an Schulpsycholog*innen und Therapeut*innen und überdies sind die Wartelisten sehr lang. Auf der Seite der Pädagog*innen (Elementarpädagog*innen, Lehrer*innen) sind Probleme wie Überlastung, Burnout, Depression seit langem bekannt und sie wurden durch die Corona-Krise nochmal verstärkt. Die Komplexität schulischer/pädagogischer Herausforderungen bringt zahlreiche Stressfaktoren mit sich, die ohne Unterstützungssysteme zu Gesundheitsbedrohungen und langen Krankenständen führen können.

Weiterlesen

Anleitung zur Kollegialen Pädagog*innen-Supervision

Anleitung zur Kollegialen Pädagog*innen-Supervision

Ausgangslage:

Der Beruf der Pädagog*innen ist ein hoch verantwortungsvoller Beruf, der in ungeheurer Dichte und Dringlichkeit die Pädagog*innen täglich vor zahlreiche und vielfältige Herausforderungen stellt. Die Schnelllebigkeit des Berufsalltags ermöglicht kaum Freiraum, sich über Probleme und auszutauschen und somit stehen Pädagog*innen oftmals mit belastenden Fragestellungen allein da.

SPANNUNGSFELD SCHULE:

Im Spannungsfeld Schule sind Lehrer*innen mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Verschiedenste Anforderungen seitens von Schüler*innen, der Eltern, der Kolleg*innen, der Schulleitung und weiterer am Schulleben beteiligten Personen machen den Lehrer*innenberuf sehr komplex.

SPANNUNGSFELD ELEMENTARPÄDAGOGIK und HORT/NACHMITTAGSBETREUUNG

Im Spannungsfeld Elementarpädagogik haben die Herausforderungen in den letzten Jahren enorm zugenommen. Pädagog*innen in den verschiedensten Einrichtungen haben kaum Zeit, sich mit den vielfältigen Themen seitens der Kinder, der Elternarbeit, der Teamarbeit, der Leitungsarbeit uvm. auseinanderzusetzen.

Weiterlesen

Stress- und Krisenmanagement im Kontext Schule

Stress- und Krisenmanagement im Kontext SchuleAchtsamkeitstraining und achtsames Gehen als Chance für die Lehrer*innen- und Schüler*innen-Gesundheit

Einleitung

In meinem Beruf als Lehrerin in einer BHS und als psychologische Beraterin und Supervisorin im LBZ (Beratungszentrum für Pädagoginnen) werde ich immer wieder mit Problemen und Krisen konfrontiert, die in Zusammenhang mit Stress stehen und in weiterer Folge zu veritablen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Da wortlastige Interventionen manchmal zu kurz greifen, habe ich bereits vor Jahren „Achtsamkeitstraining für PädagogInnen“ im LBZ (Beratungszentrum für Pädagog*innen) und ATiS (Achtsamkeits-Training in der Schule) für Schüler*innen entwickelt und führe diese Angebote seit Jahren durch. In der Corona- Krise konnte ich diese Methoden durch „Walk and Talk“ (beraterisches/supervisorisches Gespräch im Gehen) und in weiterer Folge durch das Seminar „Achtsames Gehen und Achtsamkeitstraining“erweitern.

Es wurde mir deutlich, dass Bewegung in der Natur bei der Bewältigung von Stress und Krisen eine tragende Rolle spielt und neben psychologischem Beratungsgespräch/ Supervision und achtsamkeitsbasierten Techniken einen wirksamen Weg zur Stress- und Krisenbewältigung darstellt.

Auf der Suche nach weiteren Kompetenzen in Sachen Stress- und Krisenbewältigung durch Achtsamkeit und Bewegung bin ich schließlich auf das “achtsame Gehen“ gekommen und konnte mich in zahlreichen Seminaren und Fortbildungen, Lauf- und Walkingeinheiten, Yoga- und Meditations-Retreats von der gesundheitsfördernden und krisenpräventiven Wirkweise des „achtsamen Gehens“ überzeugen.

„Achtsames gehen“ und die damit verbundenen Achtsamkeitsübungen stellen eine große Chance für die Bewältigung von Stress und Krisen im Kontext Schule und somit für die Lehrer*innen und Schüler*innengesundheit dar.

In den folgenden Ausführungen beschreibe ich die theoretischen Konzepte und Hintergründe von Stress und Krisen im Allgemeinen, sowie Wege und Methoden des Stress- und Krisenmanagements, wobei ich im Besonderen auf Achtsamkeitsmethoden und „achtsames Gehen“ eingehe.

Weiterlesen

Achtsamkeit in der Schule

Achtsamkeit in der Schule

Achtsamkeit auf der Titelseite, Achtsamkeit als Megatrend, Achtsamkeit als Marketingfaktor, Achtsamkeit als Ersatzreligion, Achtsamkeit als echte Chance?

Es gibt meterweise Bücher über Achtsamkeit und täglich werden es mehr! Kein Wunder, wo doch Stress und Burn-out in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen ist. Bedenkt man, dass die WHO Stress und seine Folgen als die größte Gesundheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts ansieht, ist es nur verständlich, dass Menschen nach einem Weg aus dem „Hamsterrad“ suchen. Auch die Krankenkassen haben bereits entdeckt, dass es sich auszahlt, in Prävention zu investieren und fördern diverse Achtsamkeitskurse. Und das ist gut so. Eine Vielzahl von Studien belegt, dass Achtsamkeitspraktiken durchaus wirkmächtige Wege aus der Stressfalle sind.

Leider sind nicht nur die Erwachsenen von Stress betroffen. Die oftmals in den Medien kolportierte Zahl, dass bis zu 25 % der 10- bis 18-jährigen SchülerInnen psychische Problematiken aufweisen, macht betroffen. Nicht nur die individuellen Probleme der SchülerInnen, wie z.B. familiäre Konflikte, Leistungsdruck, Schlafstörungen, Pubertätskrisen sind bedrückend, auch der raue Ton, die Aggressionsbereitschaft, Mobbing und Gewalt beschäftigen alle am Schulgeschehen Beteiligte. Immer mehr Schulen in den USA, Deutschland, Großbritannien und auch Österreich versuchen, diesen Entwicklungen entgegenzutreten und bieten Achtsamkeitstraining und Meditation an. Wie Studien nachweislich belegen konnten, braucht es nur wenige Minuten Zeit und SchülerInnen lernen dadurch Emotionsregulation, Impulskontrolle, Stressmanagement, Selbstmitgefühl und Empathie. Kindern und Jugendlichen die Haltung der Achtsamkeit näherzubringen verbindet individuelle und soziale Bedürfnisse und schafft ein Klima, von dem alle profitieren und daher ist es erstrebenswert, dass wir auch in Österreich „Achtsamkeitstraining in der Schule zu installieren.

Achtsamkeit mag ein Modewort sein, doch es steht auch für das Bedürfnis der Menschen nach Veränderung des auf Konsum ausgerichteten Lebensstils. Wir sind im postmateriellen Zeitalter angekommen, d.h. die Prophezeiungen des Club of Rome bzgl. der Grenzen des Wachstums sind nun wirklich sehr sichtbar. Wohin soll die Wirtschaft noch wachsen angesichts limitierter Ressourcen und riesiger Abfallberge? Eine Sehnsucht nach immateriellem Wachstum tut sich auf, nach Werten, nach einem neuen, friedlichen Lebensstil, der lokal und global verträglich ist. Vom Haben zum Sein, sozusagen.

Die große Chance der Achtsamkeitsbewegung liegt darin, dass sie als säkulare Bewegung verstanden werden kann, die unabhängig von Religionsbekenntnissen und Weltanschauungen Menschen zu mehr Selbsterkenntnis und Selbstfürsorge führt. Doch Achtsamkeit ist zu kurz gedacht, wenn sie nur intrapsychisch stattfindet. Nicht zuletzt geht es auch darum, Mitgefühl zu kultivieren, das sich auf andere Menschen, auf die Natur und auf die leidenden Tiere ausdehnt.

Mag. Sabine Stegmüller-Lang, Lehrerin an einer BHS, Beraterin am Zentrum für PädagogInnen, Dipl.-Achtsamkeitstrainerin

Neurowissenschaft bestätigt: Meditation wirkt

Gesundheitsrisiko Stress

Die WHO konstatiert, dass Stress eine ungeheure Bedrohung für die Gesundheit der Menschen darstellt. Zahlreiche Studien der letzten Jahre bestätigen, dass anhaltender Stress die Gesundheit stark beeinträchtigen kann. Daher haben es Neurowissenschaftler, Mediziner und Psychologen unternommen Wege aus der Stressfalle zu suchen und sind auf den uralten Weg der Meditation gestoßen.

Meditation ist ganz einfach, aber nicht leicht!

Der Begriff „Mediation“ kommt aus dem Lateinischen „meditatio“ und meint „sich besinnen, vertiefen“. Das Wort „medias“ bedeutet „Mitte, zur Mitte gehen“. Somit ist auch schon erklärt, wohin die Meditation führt und welche Methode sie anwendet. Meditation führt in die Mitte des Menschen, sie zielt darauf ab, dass der/die Meditierende sich vertieft, sich auf sich selbst besinnt.

Das aus dem Buddhismus stammende treffende Bild der wilden Affen, die in unserem Gehirn lebhaft und unermüdlich herumtoben weist auf die ungeordneten, oftmals zirkulären und auch destruktiven Gedanken hin, die unser Denken tagein, tagaus beschäftigen und uns nicht zuletzt auch noch die Nachtruhe rauben.

Gerade in der heutigen Zeit, die durch den Zwang zum Multitasking, durch ständige Erreichbarkeit, durch Leistungsdruck und vielfältige Herausforderungen im Beruf gekennzeichnet ist, kann Meditation eine Hilfe darstellen, das Gedankenkarussell anzuhalten und zur Ruhe zu kommen.

Aktuelle Forschung:

Aus der Vielzahl neuer Studien möchte ich kurz zwei namhafte Forscher und deren Erkenntnisse über die Wirkungsweise der Mediation vorstellen.

Der amerikanische Molekularbiologe und Meditationslehrer Jon Kabat-Zinn (geb. 1944), gründete in den 1980 er Jahren die „Stress Reduction Clinic“ in Massachusetts. Sein Programm der MBSR (Mindfulness based Stress reduction) hat Kabat-Zinn zunächst für chronisch Kranke und Schmerzpatienten entwickelt. Die Methode ist standardisiert und in ihrer Wirkweise vielfältig beforscht und hat schließlich weltweite Verbreitung gefunden. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass durch die Konzentration auf den Atem, durch den Body-scan und andere Achtsamkeitsübungen der Geist zur Ruhe gebracht wird und nachweisbare Entspannungsreaktionen (ruhigerer Puls, niedrigerer Blutdruck, Reduktion der Muskelspannung usw.) erzielt werden können.

An der Universität Gießen hat der Neurobiologe Ullrich Ott (geb. 19965) die Studienlage der letzten 30 Jahre gesichtet und eigene Forschungen zur Wirksamkeit der Meditation unternommen. Durch das EEG konnte nachgewiesen werden, dass die Hirnströme meditierender Menschen sich verlangsamen und bei 8-12 Hz (Alpha- Wellen) schwingen, was einem entspannten Wachzustand entspricht und subjektiv als angenehme und entspannte Geistesgegenwart erlebt wird. Aufsehenerregender sind Otts Studien mit der MRT. Es zeigte sich, dass bei meditierenden Menschen die Dichte der Nervenzellen im Gehirn zunimmt. Die Zentren, die für Emotionsregulierung (Teile des limbisches System) zuständig sind, weisen bei Meditierenden tatsächlich mehr graue Substanz auf, was auf eine Verdichtung der Nervenzellen schließen lässt und Hinweise auf die Neuroplastizität gibt. Das bedeutet, dass hier ein Neulernen und Umlernen im Bereich der Stressverarbeitung und Emotionssteuerung stattgefunden hat, wie es beispielsweise durch eine Verhaltenstherapie erreicht werden kann.

Darüber hinaus konnte Ott nachweisen, dass auch das Immunsystem gestärkt wird.

Weder Esoterik noch Religion

Abseits jeglicher weltanschaulichen Einstellung konnte also mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden die Wirksamkeit von Meditation und Achtsamkeit belegt werden. Unabhängig von irgendwelchen Denksystemen kann jeder Mensch einen Zugang zu Achtsamkeit und Meditation finden und die positiven Effekte auf seine Gesundheit erfahren.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Kombination von Beratung und Meditation zu nachhaltigen Verbesserungen der Lebensqualität und Resilienz führen kann. Es wäre daher sinnvoll, sich in der Praxis der Meditation zu üben um mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag zu finden.

Mag. Sabine Stegmüller-Lang

 

Kabat-Zinn, Jon: Im Alltag Ruhe finden: München 2015

Kabat- Zinn, Jon: Gesund durch Meditation: München 2016

Ott, Ullrich: Meditation für Skeptiker: Droemer, München 2015

Literaturhinweise

Literaturhinweise

Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.“
Franz Kafka

Beckrath-Wilking Ulrike: Traumafachberatung, Traumatherapie und Traumapädagogik. Junfermann Verlag Paderborn, 2013

Bentzen Marianne: Neuroaffektive Meditation. Probst Verlag Lichtenau. 2020

Boshammer: Susanne Die zweite Chance. Rowohlt Verlag Hamburg, 2021

Bonelli Raphael: Männlicher Narzissmus. Kösel Verlag München, 2016

Böschemeyer Uwe: Warum es sich zu leben lohnt. Ecowin Salzburg, 2010

Böschemeyer Uwe: Du bist viel mehr. Ecowin Salzburg, 2010

Cross-Müller: Alles gut. Kösel Verlag München, 2020

Cross-Müller: Kopf hoch. Kösel Verlag München, 2011

Cross-Müller: Schlaf gut. Kösel Verlag München, 2014

Dana Deb: Die Polyvagaltheorie in der Therapie. Probst Verlag, Lichtenau, 2022

Dana Deb: Die Polyvagaltheorie in der Therapie. Probst Verlag, Lichtenau, 2018.

Dana Deb: Der Vagus-Nerv als innerer Anker. Kösel Verlag, München, 2023

Delahooke Mona: Mehr als Verhalten. Probst Verlag, Lichtenau, 2020

Dürckheim Karlfried Graf: Mein Weg zur Mitte. Herder Verlag,

Ehrmann Wilfried: Kohärentes Atmen. Kamphausen Verlag Bielefeld, 2016

Ehring Thomas: Ratgeber Trauma und Posttraumatische Belastungsstörung. Hogrefe Verlag Göttingen, 2019

Emmerson David: Trauma-Yoga. Probst Verlag, Lichtenau, 2021

Fischer Ellen: Das Vagus Training. Gräfe und Unzer Verlag, München 2021

Fischer Gottfried, Riedesser Peter: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Ernst Reinhardt Verlag München Basel,1999

Ursula Eder, Franz Sperlich: Das Parasympathikus-Prinzip. Gräfe und Unzer München, 2019

Frankl Viktor Emil: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. Piper Verlag München, 1987

Frankl Viktor Emil: Psychotherapie für den Alltag. Herder Verlag Freiburg im Breisgau, 2009

Viktor Frankl: Ärztliche Seelsorge: Deutscher Taschenbuchverlag München, 2009

Gerngroß Johanna: Stark durch Krisenhafte Zeiten. Schattauer, Stuttgart, 2023

Hirigoyen Marie-France: Die Masken der Niedertracht. DTV Verlag München. 2002

Haller Reinhard: Die Macht der Kränkung. Ecowin Verlag, Salzburg 2017

Haller Reinhard: Die Narzissmusfalle. Ecowin Verlag, Salzburg, 2019

Heller Laurance, Lapiere Alina: Entwicklungstraumata heilen. Kösel Verlag München, 2020

Holmes Tom: Reisen in die Innenwelt. Kösel Verlag München, 2021

Huber Michaela: Trauma und die Folgen Teil 1. Junfermann Paderborn 2020

Huber Michaela: Wege der Traumabehandlung Teil 2. Junfermann Paderborn 2023

Linden Michael: Weisheitskompetenzen und Weisheitstherapie. Pabst Verlag, Lengerich, 2008

Kaltwasser Vera: Persönlichkeit und Präsenz. Beltz Verlag Weinheim, 2010

Kaltwasser Vera: Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule. B Beltz Verlag Weinheim, 2016

Kaltwasser Vera: Achtsamkeit in der Schule. Beltz Verlag Weinheim,2008

Kabat-Zinn Jon: Gesund durch Meditation. Knaur Verlag München, 2013

Lukas Elisabeth: Aller fügt sich und erfüllt sich. Profil Verlag München, 2009

Neuner Frank, Claudia Catani, Maggie Schauer: Narrative Expositionstherapie (NET). Hogrefe Verlag, Göttingen, 2021

Kern Tita: Leuchtturm sein: Kösel Verlag, München, 2022

König Verena: Bin ich traumatisiert. Gräfe und Unzer Verlag München, 2021

König Verena: Trauma und Beziehungen. Arkana Verlag München, 2024

Kabat-Zinn Jon: Gesund durch Meditation. Knaur Verlag München, 2013

Kabat-Zinn Jon: Im Alltag Ruhe finden. Droemer Knaur Verlag München, 2015

Kornfield Jack: Wahre Freiheit. Droemer Knaur Verlag München, 2018

Levine Peter: Trauma-Heilung. Synthesis-Verlag Essen, 1997

Levine: Peter Sprache ohne Worte. Kösel-Verlag München, 2021

Levine Peter: Verwundete Kinderseelen heilen. Kösel Verlag, 2021

Linden Michael: Verbitterung und posttraumatische Belastungsstörung, Hogrefe Verlag Göttingen, 2017

Mate Gabor: Wenn der Körper nein sagt. Unimedia Verlag Kandern, 2020

Mitzinger Dietmar: Der Pranayama-Effekt in der Traumaarbeit. Junfermann Verlag Paderborn 2018

Mommert-Jauch Petra: Embodiment. Trias Verlag Stuttgart, 2021

Mommert-Jauch Petra: Embodiment im Stressmanagement. Springer Natura Berlin, 2022

Müller Turid: Verdeckter Narzissmus in Beziehungen. Kailash Verlag München, 2022

Ott Ulrich: Meditation für Skeptiker. Droemer Knaur Verlag München, 2015

Ricard Matthieu: Weisheit. Knaur Verlag München, 2013

Ricard Matthieu: Glück. Droemer Knaur Verlag München, 2009

Rothschild Babette: Der Körper erinnert sich. Synthesis Verlag, Essen,2017

Schauer Maggie: Die einfachste Psychotherapie der Welt. Rowohlt

Verlag, Hamburg, 2024

Schnack Gerd: der große Ruhe-Nerv. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 2012

Schnack Gerd: Die Vagus-Meditation. Trias, Stuttgart 2022

Seldmeier Peter: Die Kraft der Meditation. Rowohlt Hamburg, 20216

Siegel Dan: Gewahr sein. Arbor Verlag, Freiburg im Breisgau, 2020

Tripolt Romana: Bewegung als Ressource in der Traumabehandlung.

Klett-Cotta Verlag Stuttgart, 2020

Porges Stephen: Die Polyvagaltheorie und die Suche nach Sicherheit. Probst Verlag Lichtenau, 2017

Porges Stephen; Heilen mit der Polyvagaltheorie. Neuronales Training für Körper, Herz und Hirn. Probst Verlag Lichtenau, 2021

Porges Stephen, Porges Seth: Sicherheit und Heilung finden. Probst Verlag Lichtenau, 2024.

Reddemann Liuse: Imagination als heilsame Kraft. Klett-Cotta Stuttgart,2022

Rosenberg Stanley: Der Selbstheilungsnerv. VAK Verlags GMBH Zürich, 2021

Schwartz Arielle: Vom Trauma genesen. Probst Verlag, Lichtenau, 2021

Simonton O. Carl: Wieder gesund werden. Rowohlt Verlag Hamburg, 2001

Schmid Gary Bruno: Selbstheilungskräfte stärken. Springer Verlag Berlin, 2018

Storch Maja: Embodiment. Hogrefe Verlag Bern, 2017

Storch Maja: Spirituelles Embodiment. Arkana Verlag München, 2021

Splieth Assad Peter: Meditation mit Kindern. Droemer Knaur Verlag München, 1998

Utsch Bonelli Pfeifer: Psychotherapie und Spiritualität. Springer Verlag Berlin, 2014

Willard Christopher: Trauma Tool. Gräfe und Unzer München, 2023